Über Rotundenplatz

Willkommen auf dieser Seite über Wien. Die Seite befasst sich mit Themen rund um die österreichische Hauptstadt. Hier finden Sie Artikel über die Geschichte Wiens, seine Touristischen Attraktionen, die Einkaufsmöglichkeit in der Stadt und vieles mehr.

Wien und Rotundenplatz

Wien ist eine Stadt mit viel Geschichte und internationaler Bedeutung. Die österreichische Hauptstadt ist ein Ziel für Besucher aus aller Welt. Sie bietet Kultur, Geschichte, Architektur und zeitgenössische Kunst sowie eine interessante Szene. Wien war die Stadt vieler Musiker, Schriftsteller und Künstler, deren Präsenz heute noch zu spüren ist. Man kann ein Kaffeehaus besuchen in dem Freud, Trotzki oder Stephan Zweig ein- und ausgegangen sind. Durch die Oper und die klassische Musik in der Hauptstadt lebten und schafften viele Musiker, wie Mozart oder Beethoven, in der Stadt. Die künstlerische Atmosphäre spürt man auch heute noch mehr als deutlich.Wien ist perfekt für eine Kulturreise, aber auch einen Tag im Grünen oder am Wiener Prater ist zu empfehlen. Dort stand auch die Rotunde, das zentrale Gebäude der Wiener Weltausstellung 1873. Die Weltausstellung stellt ein wichtiges Kapitel in der Wiener Stadtgeschichte dar.

Was ist der Rotundenplatz

Rotundenplatz ist der Name des Platzes, an dem zu Zeiten der Weltausstellung 1873 das zentrale Gebäude derselben stand, die Rotunde. Der Platz ist die Kreuzung der Kasserolle mit der Südportalstraße. Heute befinden sich hier Teile der Wirtschaftsuniversität (WU), der Campus wurde von 2009 bis 2013 errichtet. Vorher befand sich an dieser Stelle ein Eingang zum Messegelände.

Die Rotunde, die dem Platz seinen Namen gab, war das 84m hohe Hauptgebäude der Weltausstellung. Sie wurde nach einem Entwurf des Engländers Scott Russel von einer Duisburger Firma erbaut. Nach der Weltausstellung wurde die Rotunde für weitere Ausstellungen genutzt. So fanden hier beispielsweise die “Elektrische Ausstellung” (1883), die “internationale Musik und Theaterausstellung”(1892) oder die Kaiserjubiläumsaustellung 1898 statt. Neben den Ausstellungen fanden auch andere bedeutende Veranstaltungen statt. Ein Beispiel ist das Frühlingsfest, das von der Fürstin Pauline Metternich 1887 veranstaltet wurde.

Später lebte und starb Emil Holub, der österreichische Afrikaforscher, in der Rotunde. Nach dem ersten Weltkrieg wurde das Gebäude für die Messe genutzt.Im September 1937 wurde die Rotunde bei einem Brand vollkommen zerstört.

Der heutige Name des Platzes, an dem sie stand, erinnert an die Zeiten der Weltausstellung und der Messe.

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